Presseartikel aus 2026
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MHH-geführte internationale klinische Phase-2-Studie zeigt günstige Effekte des Mikro-RNA-Blockers in schwer geschädigten Herzen.

Will mit RNA-basierter Therapie die Herzgesundheit nach Infarkt verbessern: Prof. Dr. Dr. Thomas Thum. Copyright: Karin Kaiser/MHH, Adobe Stock
Nach einem akuten Herzinfarkt kommt es zu krankhaften Umbauprozessen im Herzen. Eine Folge ist die sogenannte linksventrikuläre systolische Dysfunktion, bei der die Pumpfunktion der linken Herzkammer eingeschränkt ist. Um diese auszugleichen, vergrößert sich der Herzmuskel übermäßig und wird dadurch weiter geschwächt. Zentraler Regulator dieses schädlichen Wachstums der Herzmuskelzellen ist die MikroRNA-132 (miR-132). Ein Team um Prof. Dr. Dr. Thomas Thum, Direktor des Instituts für Molekulare und Translationale Therapiestrategien der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), hat eine synthetische Gegen-Verbindung namens CDR132L hergestellt, die den Hauptschalter für die kardiale Hypertrophie blockieren und die chronische Herzschwäche rückgängig machen kann. Das haben die Forschenden bereits im Tiermodell und in frühen klinischen Studien nachgewiesen.
Nun wurde Wirkstoffkandidat CDR132L in einer internationalen klinischen Phase-2-Studie bei Patientinnen und Patienten mit kürzlich erlittenem Herzinfarkt und Pumpschwäche untersucht. Die Studie HF-REVERT hat gezeigt, dass insbesondere Betroffene mit bereits fortgeschrittenem Umbauprozessen im Herzen zu Studienbeginn von einer Behandlung mit CDR132L profitieren könnten. Die Ergebnisse wurden am 10. Mai 2026 auf dem Kongress der Heart Failure Association (HFA) der European Society of Cardiology in Barcelona von Prof. Dr. Johann Bauersachs, Erstautor der Studie und Leiter der klinischen HF-REVERT-Studie an der MHH vorgestellt. Zeitgleich wurde die Arbeit in der Fachzeitschrift „Nature Medicine“ veröffentlicht. „Dies ist ein wichtiger Schritt, weil wir erstmals in einer größeren randomisierten Studie prüfen konnten, ob ein gezielter Eingriff in krankhafte RNA-gesteuerte Umbauprozesse nach Herzinfarkt einen messbaren Nutzen entfaltet“, sagt der Direktor der MHH-Klinik für Kardiologie und Angiologie. „Besonders ermutigend ist, dass die stärksten Signale bei den Patientinnen und Patienten zu sehen waren, deren Herzen bereits deutlich umgebaut und geschwächt waren. Genau diese Gruppe hat trotz moderner Standardtherapie weiterhin ein hohes Risiko für eine chronische Herzinsuffizienz.“
Mikro-RNA steuert krankhaften Herzmuskelzuwachs
MikroRNA-Moleküle gehören zur sogenannten nicht-codierenden RNA (ncRNA), werden also nicht in bestimmte Proteine übersetzt. Stattdessen steuern sie eine Vielzahl an zellulären Prozessen – etwa wie eine Zelle wächst, ob sie sich teilt oder zu welcher Zellsorte sie sich entwickelt. Andererseits kann eine übermäßige MikroRNA-Aktivität die Genregulation verändern und dadurch Erkrankungen auslösen. Ein Beispiel dafür ist miR-132. Vor mehr als zehn Jahren entdeckte das Forschungsteam um Professor Thum, dass ein massives Vorkommen dieser MikroRNA in direktem Zusammenhang mit der krankhaften Zunahme der Herzmuskelzellen steht. Der Antisense-Oligonukleotid-Blocker CDR132L ist die erste ncRNA-basierte Therapie, die in Phase-II-Studien bei Herzerkrankungen eingesetzt wird.
CDR132L hilft vor allem Schwerkranken
Die HF-REVERT-Studie wurde in sieben europäischen Ländern sowie im Vereinigten Königreich an rund 80 Studienzentren durchgeführt. Insgesamt wurden 294 Patientinnen und Patienten innerhalb von drei bis 14 Tagen nach Herzinfarkt nach dem Zufallsprinzip in drei Gruppen eingeteilt. So erhielten sie zusätzlich zur Standardbehandlung einer Herzschwäche entweder CDR132L in zwei unterschiedlichen Dosierungen oder ein Placebo, verabreicht in drei intravenösen Gaben im Abstand von jeweils vier Wochen. Die Auswertung erfolgte an 280 Patientinnen und Patienten, die mindestens eine Dosis erhalten hatten. „Unsere Studie hat nachgewiesen, dass CDR132L sicher und verträglich ist und keine schädlichen Nebenwirkungen auf Leber, Nieren, das blutbildende System oder das Herz ausübt“, sagt Professor Thum. CDR132L wirkte vor allem bei Betroffenen mit bereits fortgeschrittenem kardialem Umbau, deren Herz also bereits schwer geschädigt war. „Diese Beobachtungen unterstützen die weitere klinische Entwicklung des Wirkstoffs, insbesondere im Bereich der chronischen Herzinsuffizienz“, betont der Kardiologe. Die Ergebnisse sind ein wichtiger Schritt hin zu RNA-basierten Therapien in der Kardiologie. Sie bieten große Chancen, die Krankheitsentwicklung bei Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz positiv zu beeinflussen.
CDR132L wurde von Cardior Pharmaceuticals GmbH entwickelt, das 2016 von Prof. Dr. Dr. Thomas Thum gegründet wurde und auf seiner Forschung am Institut für Molekulare und Translationale Therapiestrategien basiert. Die MHH-Ausgründung unterstreicht die Bedeutung universitärer Innovationen für die Entwicklung neuer Therapieansätze. Derzeit laufen zwei weitere klinische Studien bei Patientinnen und Patienten mit chronischer Herzschwäche unter der Leitung des dänischen Pharmakonzerns Novo Nordisk, der das biopharmazeutische Unternehmen Cardior im Jahr 2024 übernommen hatte.
Die Originalarbeit „The microRNA inhibitor CDR132L in patients with reduced left ventricular ejection fraction after myocardial infarction: a randomized phase 2 trial“ finden Sie hier.
Text: Kirsten Pötzke
MHH-Forscher entdecken bislang unbekannten Signalweg für Bildung neuer Blutgefäße zur Erholung der Infarktregion.

Haben die Rolle des Mikroproteins BRICK1 bei Herzinfarkt geklärt (von links): Prof. Dr. Andreas Pich, Prof. Dr. Kai Wollert und Dr. Felix Polten. Copyright: Karin Kaiser/MHH
Jährlich erleiden mehr als 200.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt. Ursache sind verstopfte Herzkranzgefäße. Dadurch wird ein Teil des Herzmuskels nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt, das Gewebe stirbt nach wenigen Stunden ab und vernarbt. Eine massive Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist die mögliche Folge. Anders als die Leber kann sich das Herz eines erwachsenen Menschen kaum regenerieren. Es ist allerdings in der Lage, Reparaturvorgänge in Gang zu setzen. Daran beteiligt sind Monozyten, also weiße Blutkörperchen aus dem Knochenmark und der Milz. Im Herzen reifen diese Immunzellen zu Makrophagen (Fresszellen) heran, beseitigen die abgestorbenen Herzmuskelzellen und fördern die Infarktheilung. Welche Signalwege dafür verantwortlich sind, war bisher nicht genau bekannt. Jetzt hat ein Forschungsteam um Prof. Dr. Kai Wollert, Leiter der Molekularen und Translationalen Kardiologie an der Klinik für Kardiologie und Angiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), herausgefunden, dass ein Mikroprotein namens BRICK1 dabei eine wichtige Rolle spielt. Das kleine Protein stimuliert nicht nur die Endothelzellen im Inneren der Blutgefäße, neue Gefäße zu bilden und das Infarktgewebe zu reparieren. Es schützt auch die noch funktionsfähigen Herzmuskelzellen in der Infarktregion. Die Ergebnisse sind in der angesehenen Fachzeitschrift „Science Translational Medicine“ veröffentlicht worden.
Zuerst in Blättern von Maispflanzen entdeckt
BRICK1 besteht aus nur 75 Einzelbausteinen, sogenannten Aminosäuren, und ist im gesamten Pflanzen- und Tierreich weit verbreitet. „Das Protein wurde ursprünglich im Mais entdeckt“, sagt Professor Wollert. „Ist das dazugehörige Gen mutiert, nehmen die Zellen der Blattoberhaut eine ziegelsteinartige Form an, während sie normalerweise gelappte Ränder haben – daher der englische Name brick, also Ziegelstein“. Das Gen hat sich im Verlauf der Evolution kaum verändert. Die BRICK1-Mikroproteine von Mäusen und Menschen unterscheiden sich nur in einer Aminosäure. Bisher war nur bekannt, dass BRICK1 als Bestandteil des Zellskeletts Prozesse wie Zellbewegung, Zellteilung und Zellformung steuert. Nach Herzinfarkt konnten die Forscher es sowohl bei Mäusen als auch bei Patientinnen und Patienten im Blut – also außerhalb von Zellen – nachweisen. Doch wie kam das Mikroprotein dorthin?
Freisetzung nach Herzinfarkt
Das Forschungsteam konnte zeigen, dass BRICK1 von Makrophagen freigesetzt wird. Das geschieht, wenn diese nach ihrer 24-stündigen Aufräumarbeit in der Herzinfarktregion absterben und ihre Zellmembran durchlässig wird. Die ausgedienten Immunzellen werden dann durch neue Makrophagen ersetzt. „Wir haben in einem Herzinfarkt-Mausmodell untersucht, welche Auswirkungen es hat, wenn das BRICK1-Gen in Makrophagen fehlt oder wenn wir das Mikroprotein außerhalb der Zellen mit einem Antikörper gezielt abfangen“, erklärt Dr. Felix Polten, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der kardiologischen Forschungsgruppe und Erstautor der Studie. Das Resultat: Ohne BRICK1 war die Mikrogefäßbildung im Infarktgebiet gestört und das führte zu schwerer Herzinsuffizienz. Umgekehrt verbesserte eine Behandlung mit dem Mikroprotein die Herzfunktion bei Mäusen nach Infarkt durch Schutz von Herzmuskelzellen und vermehrte Gefäßbildung.
Sowohl die Messung der BRICK1-Konzentrationen im Blut als auch die Aufklärung der reparativen Signalwege in Endothelzellen erfolgte in der Core Facility Proteomics der MHH. „Wir konnten mit Hilfe von zwei speziellen Massenspektrometern aufklären, wie BRICK1 die Zellteilung stimuliert“, sagt Prof. Dr. Andreas Pich, Leiter dieser Zentralen Forschungseinrichtung.
Patentanmeldung und klinische Studien
„Der von uns nachgewiesene Freisetzungsmechanismus aus sterbenden Entzündungszellen ist neu und unerwartet“, betont Professor Wollert. Bislang war nur bekannt, dass nach Herzinfarkt geschädigte Herzmuskelzellen verschiedene Proteine und kleine Moleküle freisetzen, von denen einige die Entzündungsreaktion auslösen, die das abgestorbene Herzmuskelgewebe abräumt und durch Bindegewebe ersetzt. Im Gegensatz dazu erfolgt die Freisetzung von BRICK1 erst im Verlauf der Reparatur, also deutlich später. Weil BRICK1 therapeutisches Potenzial besitzt, haben die Forscher die Anwendung des Mikroproteins zum Patent angemeldet. Jetzt suchen sie einen Industriepartner für klinische Studien. Diese sollen zeigen, ob eine Behandlung mit dem Mikroprotein Patientinnen und Patienten helfen könnte, den Infarktschaden nach Gefäßverschluss möglichst klein zu halten und die Wundheilung in den Tagen nach dem Infarkt zu verbessern.
Text: Kirsten Pötzke
SERVICE:
Die Originalarbeit „Extracellular BRICK1 drives heart repair after myocardial infarction in mice“ finden Sie hier.
MHH-Forschende haben den Signalweg entschlüsselt, der die Fortbewegung der Mitochondrien in den Zellen während der Herzentwicklung steuert.

Haben aufgeklärt, wie die Kraftwerke der Herzmuskelzellen an den Ort ihrer Bestimmung gelangen (von links): Privatdozent Dr. Christian Riehle, Dr. Natali Froese und Prof. Dr. Johann Bauersachs. Copyright: Karin Kaiser/MHH
Unser Herz schlägt etwa 100.000-mal am Tag – und das ein Leben lang. Die Energie für diese Leistung zieht es aus den Mitochondrien. Als „Kraftwerke der Zellen“ produzieren sie 95 Prozent des Adenosintriphosphats (ATP), der wichtigsten Energiewährung im Körper. Sind die Mitochondrien beeinträchtigt und können nicht richtig arbeiten, fehlt den Herzmuskelzellen die Kraft, um genügend Blut, Sauerstoff und Nährstoffe in den Körper zu pumpen. Aufgrund seines hohen Energiebedarfs besitzt das Herz die höchste Mitochondriendichte aller Organe, etwa ein Drittel des Zellvolumens. Während der Herzentwicklung wandern die Mitochondrien zu den sogenannten Sarkomeren. Diese kleinsten Bauteile der Muskelzelle ermöglichen Anspannung und benötigen hierfür Energie.
Wie die Mitochondrien den Weg zu den Sarkomeren finden, haben Forschende um Privatdozent (PD) Dr. Christian Riehle, Leiter der Arbeitsgruppe Myokardiale Energetik an der Klinik für Kardiologie und Angiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), und Klinikdirektor Prof. Dr. Johann Bauersachs jetzt herausgefunden. Sie haben nachgewiesen, dass die Fortbewegung der Mitochondrien innerhalb der Herzmuskelzellen durch sogenannte RHOT-Proteine gesteuert wird. Dieser Vorgang spielt eine Schlüsselrolle, wenn das Herz wächst und besonders belastet ist. Das geschieht möglicherweise ebenso beim Leistungssport, aber auch bei krankheitsbedingten Umbauvorgängen im Herzmuskel, etwa nach einem Herzinfarkt. Daher sind RHOT-Proteine ein vielversprechender neuer Ansatz für die Behandlung einer Herzschwäche. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift „Circulation Research“ veröffentlicht worden.
Ohne RHOT kann sich das Herz nicht entwickeln
Auf die Proteine ist das Wissenschaftsteam über eine bioinformatische Genanalyse gestoßen. „Wir haben gesehen, dass sehr viel RHOT1 und RHOT2 im Herzen gebildet wird“, sagt PD Dr. Riehle. Die Funktion der Proteine war im Herzen bis dahin weitestgehend unbekannt. „Ihre große Menge war für uns jedoch ein klarer Hinweis, dass sie für einen Schlüsselmechanismus verantwortlich sein müssen.“ Den biologischen Signalweg haben die Forschenden dann im Mausmodell untersucht. „Wir haben die beiden Proteine RHOT1 und RHOT2 in den Herzmuskelzellen während der Embryonalentwicklung ausgeschaltet“, erklärt Dr. Natali Froese, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Arbeitsgruppe und Erstautorin der Studie. „In der Folge sind die Mitochondrien nicht zu den Sarkomeren gewandert, sondern haben sich um den Zellkern herum zusammengeklumpt.“ Weil die Mitochondrien sich nun nicht mehr mit den Muskelfaserproteinen verbinden konnten, fehlte den Sarkomeren die Energie für ihre Weiterentwicklung und es kam zu Herzschwäche mit Herzversagen.
Auch bei gesteigerter Arbeitslast wichtig
Auch in erwachsenen Mäusen schalteten die Forschenden RHOT1 und RHOT2 aus. Hier hatte der Ausfall der molekularen Schalter jedoch nicht dieselbe tödliche Auswirkung. Obwohl die Beweglichkeit der Mitochondrien ebenso eingeschränkt war, blieb die ATP-Produktion an den Sarkomeren erhalten. „Das bedeutet, dass die Mitochondrien in reifen Herzmuskelzellen bereits am Ort ihrer Bestimmung sind“, erklärt PD Dr. Riehle. Die Wanderung hin zu den Sarkomeren findet also schon während der Embryonalentwicklung statt. Die zweite Erkenntnis aus der Studie lautet: Die RHOT-Proteine spielen möglicherweise auch eine wichtige Rolle bei gesteigerter Arbeitslast des Herzens – etwa nach einem Herzinfarkt, wenn das abgestorbene Herzmuskelgewebe durch funktionsloses Bindegewebe ersetzt wird und die verbleibenden Herzmuskelzellen den Ausfall ausgleichen müssen. „In diesem Zusammenhang stellen RHOT-Proteine einen attraktiven therapeutischen Ansatzpunkt dar“, erklärt PD Dr. Riehle. Eine Möglichkeit wäre, die Aktivität der RHOT-Proteine zu steigern, damit der Herzmuskelzelle mehr Energie zur Verfügung steht. Denkbar sei hierbei ein gentherapeutischer Ansatz.
Möglicher Therapieansatz bei PPCM
Eine höhere Belastung der Herzmuskelzellen entsteht auch während der Schwangerschaft. Der Herzmuskel vergrößert sich dann um bis zu 30 Prozent. Das ist völlig normal, kann aber in Ausnahmefällen zu einer lebensbedrohlichen peripartalen Herzschwäche (PPCM) führen. Diese Erkrankung kann bei zuvor herzgesunden Frauen wenige Wochen vor oder nach der Geburt eines Kindes auftreten und binnen kurzer Zeit zu schwerem Herzversagen und sogar zum Tode führen. „Unsere Klinik ist das europaweit führende PPCM-Zentrum mit einer Spezialambulanz, die Patientinnen in einem multiprofessionellen Team betreut“, betont Professor Bauersachs. Die Erkrankung wird in der Klinik nicht nur behandelt, sondern ist auch einer ihrer Forschungsschwerpunkte. „Die RHOT-Proteine könnten auch hier einen Therapieansatz bieten, um die Herzmuskelzellen von Schwangeren zu entlasten und das Herz schützen“, hofft der Klinikdirektor.
Die Originalarbeit „RHOT Proteins Link Mitochondrial Motility to Cardiomyocyte Sarcomere Maturation“ finden Sie hier.
Text: Kirsten Pötzke